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Eine sehenswerte Stadt ist Eichstätt
Bereits Mitte des 8. Jahrhunderts wurde Eichstätt Bischofssitz, ab 1305 stand die Stadt vollkommen unter bischöflicher Herrschaft. Unter Johann von Eich wurde sie ein Zentrum des Humanismus. 1805/06 fiel Eichstätt an Bayern. Das Stadtbild wird geprägt vom gotischen Dom mit romanischen Türmen. Der spätgotische Kreuzgang enthält eine Fülle bedeutender Kunstwerke. Die ehemals fürstbischöfliche Residenz (17. Jahrhundert) ist heute Amtsgericht. In Eichstätt gibt es eine Katholische Universität. Südöstlich der Stadt liegt auf hoher Spornlage die Willibaldsburg aus dem 14. und 15. Jahrhundert. Die Einwohnerzahl beträgt etwa 12 000.
Das Altmühltal ist hervorragend geeignet zum Wandern, Radfahren oder Paddeln.
Der Markt Wellheim liegt mitten im Naturpark Altmühltal, im ehemaligen Flußtal der Urdonau, zwischen Altmühl und Donau und hat eine zentrale Lage zu den Sehenswürdigkeiten im Naturpark Altmühltal. Hier gelangen wir zu den bekannten Kletterfelsen, einem beliebten Ziel für Kletterer aus der nahen und weiteren Umgebung.
Die Burgruine (vermutlich im 11. Jahrhundert erbaut) wurde 1246/47 zerstört und kam aus dem Besitz der Pappenheimer in den Besitz der Wittelsbacher, die sie wieder aufbauten. 1386 wurde die Burg erneut zerstört und ist seither noch als Ruine erhalten. 1996 wurde die Burgruine renoviert, um ihre Bausubstanz für die Nachwelt zu erhalten
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Anmerkung
Die Tour ist eine schöne Rundtour durch das Wellheimer Tal (Urdonautal) und Altmühltal. Zum Verweilen laden die Orte Eichstätt und Wellheim (Klettergarten ) ein.
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